Durch das unbeständig aussehende Wetter und die Windböen haben wir uns nicht abschrecken lassen und am heutigen Feiertag wieder fleissig Erdbeeren auf “unserem” Erdbeerfeld gepflückt (und unzählige gleich auf dem Feld gefuttert). Lecker!
Viele Grüße
Fluffi
Stürmische Erdbeeren
11. Juni 2009Sushi auf Rädern
7. Juni 2009
Letzte Woche haben wir bei Conny und Manu einen leckeren Sushi-Heimservice kennengelernt. Sonst halte ich nicht so viel von Bring-Sushi, aber das war wirklich frisch, lecker und durchaus erschwinglich. Es ersetzt sicher nicht unseren Sushimeister in der Amalienpassage, aber für zu Hause und zwischendurch werden wir da sicher auch mal selbst bestellen.
Viele Grüße
Fluffi
Mobile Überraschung
2. Juni 2009Die neue Tarifstruktur meines (blauen) Handyproviders hat mich vor ein paar Wochen dazu bewogen, ein Internet-Paket für’s Handy auszuprobieren. Erst mal nur zum Test für kurze Zeit, um zu sehen, ob das mit meinem zugegebenermaßen inzwischen schon etwas älteren Telefon überhaupt funktioniert. Und was soll ich sagen, ich bin positiv überrascht.
Ich hätte nicht gedacht, dass sich unterwegs so gut in Blogs stöbern, E-Mails abrufen oder – meine Lieblingsanwendung – per SSH-Shell der Webserver checken lässt. Und andere Programme wie Google Maps oder ICQ haben mich überzeugt, dass ich dazu wirklich kein iPhone brauche (ich kann das alles nämlich mit UMTS-Geschwindigkeit nutzen
).
Natürlich ist das eigentlich nur eine Spielerei, aber spätestens wenn sich das Experiment auch im Zug als Modem für’s Notebook bewährt, werde ich mir überlegen, ob ich das Paket nicht dauerhaft behalte.
Viele Grüße
Fluffi
Aus dem Leben einer Erdbeere
1. Juni 2009
“Unser” Erdbeerfeld zum selbst pflücken hat wieder geöffnet und da mussten wir natürlich fleissig sammeln gehen. So bot das lange Wochenende nicht nur viel Zeit für Erholung, sondern auch viele Leckereien aus Erdbeeren, wie z.B. ein Triffle aus Schokokuchenkrümeln, Vanillepudding und Erdbeeren.
Viele Grüße
Fluffi
Wochenende in Wien
13. Mai 2009Letztes Wochenende habe ich ein sehr schönes Geschenk bekommen: einen Kurztrip nach Wien!
Direkt im Anschluss an die Arbeit ging es los zum Flughafen und nach wahnsinnig kurzen 40 Minuten Flug (zur Einstimmung auf das Wochenende mit Niki Air, bei der Niki Lauda persönlich die Sicherheitshinweise vorliest) waren wir auch schon da.
Was kann man in knapp zwei Tagen Wien alles machen? Nun, eine ganze Menge… (das dürfte jetzt auch Andi interessieren).
Neben unzähligen kleinen Kirchen und beeindruckenden großen Gebäuden wie der alten Postsparkasse reicht die Zeit für den Hohen Markt mit der Ankeruhr, die Hofburg, den Burggarten, Heldentor, Heldenplatz, dem Naschmarkt (vor allem mit Mittagshunger sehr zu empfehlen), Parlamentsgebäude, …
…dem Rathaus (mit sauberen Toiletten und Trinkwasserspender daneben), Stephansdom, die Schatzkammer, dem zufällig an diesem Wochenende stattfindenden Wiener Genussfestival im Stadtpark und natürlich den Wiener Prater inkl. einer Fahrt mit dem Riesenrad.
Den zweiten Tag sind wir dann etwas ruhiger angegangen. Nach dem Start beim Hundertwasserhaus ging es zum Schloss Belvedere mit Schlossgarten und botanischem Garten nebenan (den Alpengarten haben wir uns gespart).
Wenn man im Hotel übernachtet und am letzten Tag noch Zeit für Unternehmungen hat, sollte man auf jeden Fall nachfragen, ob man den Koffer bis zur Abreise im Hotel deponieren kann. Das hat sich bei uns als sehr praktisch erwiesen.
Auf dem Weg zum Flughafen haben wir dann noch einen sehr langen Zwischenstopp am Zentralfriedhof eingelegt und den Nachmittag dort ausklingen lassen.
Wien ist sehr schön und hat sich uns von seiner besten Seite bei strahlender Sonne gezeigt. Es wurde wirklich mal Zeit, dass wir uns das alles angesehen haben. Natürlich muss man noch ein zweites oder drittes mal hinfahren, um auch ein paar mehr der vielen Museen von innen zu sehen, für einen ersten (positiven) Eindruck reicht ein Wochenende aber aus.
Was gibt’s noch wissenswertes über Wien? Es gibt sehr viele leckere Eisdielen (Kugelcounter +9). Und in Wien riecht es nach Pferd - durch die vielen Kutschen, in denen sich viele Touristen herumfahren lassen.
Alles in allem: sehr schön, sehr erholsam, sehr viele Fotos, sehr viele Sehenswürdigkeiten, sehr schnell vorbei.
Viele Grüße
Fluffi
Mit dem Radl zum Ikea
26. April 2009Nachdem wir in Ulm so sehr verwöhnt waren (nur ein paar Minuten Fußweg), wollten wir hier in München schon ewig ausfindig machen, wie lange wir mit dem Rad zum Ikea brauchen. Theoretisch sollte das nicht so weit sein, aber diese Theorie musste am Samstag mit einem praktischen Versuch belegt werden.
Und tatsächlich, abzüglich der Pause an der Eisdiele (Kugelcounter +3) waren wir nach knapp 30 Minuten am Ziel. Gekauft haben wir so gut wie gar nichts, kassiert haben wir uns selbst (ging nicht so viel schneller und bei großen oder sehr vielen Sachen stelle ich es mir recht umständlich vor) und der obligatorische Hotdog war lecker (der kostet inzwischen mit und ohne Getränk gleich viel, wahrscheinlich um das “kauf du dir nur einen Hotdog und trink aus meinem Becker mit”-Gehabe zu unterbinden).
Viele Grüße
Fluffi
Baden verboten
20. April 2009Nachträglich noch ein Foto vom Ostern-”Urlaub” in Erfurt. Beim Ausflug am Ostersonntag ins Rundplatzdorf Tiefengruben (mit den Wiesen und dem Wäldchen drum herum ausgezeichnet geeignet für einen langen Verdauungsspaziergang) habe ich diese arme Ente entdeckt.
Man konnte ihr gerade zu ansehen, wie gerne sie an diesem sonnigen Tag in den Teich gestiegen wäre. Aber in so einem kleinen Dorf kennt sicher jeder jeden und mit dem Bürgermeister wollte sie sich offensichtlich nicht anlegen.
Viele Grüße
Fluffi
Flohmarkt auf der Theresienwiese
19. April 2009Am Samstag fand wieder mal der Riesenflohmarkt auf der Theresienwiese statt, zu dem echte Kenner schon um 7 Uhr in der Früh pilgern. Ich bin erst drei Stunden später zusammen mit Sebastian und Mimi hingegangen, schließlich war ich nicht auf der Suche nach etwas Speziellem.
Wie beim letzten Mal gab es wieder allerhand skurrile Dinge zu entdecken. Mein persönliches Lieblingsstück war allerdings wahrscheinlich nicht im Ganzen verkäuflich: es handelte sich um ein Kind, das hinter seinem Stand unter dem Oberteil eines Hitze-Schutzanzuges saß, zeitweise aufstand wie ein silbernes Gespenst und freundlich in die Menge winkte.
Gekauft hab ich letztendlich nichts, aber nett war’s trotzdem.
Viele Grüße
Fluffi
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