and the Oscar goes to

oscar-party

Oscar-Party bei Andreas und Alena. Da ihnen nach den vergangenen Halloween-Partys dazu keine Ideen mehr eingefallen sind (Rindenmulch und kleine Bäumchen im Wohnzimmer sind nicht mehr zu toppen), haben sich die beiden entschlossen, Partys unter anderem Motto zu machen. Die Oscar-Party war die erste davon.

Die Gäste mussten sich entweder schick anziehen oder als Oscar-nominierter bzw. -prämierter Film verkleiden. Da ich keinen Anzug besitze (wird Zeit, dass im Freundeskreis mal die ersten Hochzeiten anfallen), habe ich mich als Film verkleidet. Ordinary People schien mir perfekt dafür geeignet zu sein, deswegen sieht man mich auf den vielen Fotos in Hemd, Pullover und Jeans.

Neben einem umwerfenden Fingerfood-Buffet (inkl. Kaviar auf Ei, auch wenn ich den nicht mag sei er hier mal genannt) haben wir uns auch gegenseitig Oscars verliehen.

Der Oscar für die schlimmste Momentaufnahme ging an Andreas. Die beste Party brachte Manuel einen Oscar ein. Der Oscar für die beste Frisur ging an Andreas, das beste Kostüm auf einer Halloweenparty brachte Alena einen Oscar ein.

Als bestriechenste Person bekam Conny einen Oscar verliehen, für das beste vtratsch-weltweit-Foto wurde Manuel ausgezeichnet.

Der Oscar für die fotogenste Person ging an Caro, der für die wirrste Person an Alena. Für die beste vorgeschlagene Kategorie ging der Oscar an Alena (mit “die schlimmste Momentaufnahme”). Und als angenehmster Spielgegner konnte ich selbst einen Oscar ergattern.

Anschließend wurde dann die Red-Carpet-Show und die Oscar-Verleihung im Fernsehen mitverfolgt. Caro und ich waren da allerdings nicht mehr dabei, wir sind mit dem letzten Bus nach Hause, denn sie musste heute arbeiten und ich hatte einen Termin zur Krankengymnastik - immer noch der Rücken vom Schlitten fahren.

Trotzdem war die Party sehr gelungen und lecker (Lob an Andreas und Alena an dieser Stelle).

Viele Grüße
Fluffi :)

3 Reaktionen zu “and the Oscar goes to”

  1. Kommentar von DonsTag » Blog Archive » Die lange Oscar-Nacht

    […] So langsam bin ich ausgeschlafen und kann mich den Oscars widmen. Zur Show selbst haben andere genug geschrieben, da kann ich mich also relativ kurz fassen: Die Moderation von Jon Stewart fand ich ziemlich gut, zumal er besser zu verstehen war als Chris Rock die letzten Jahre. Mal ordentlich auf Bush draufgehauen, die Jeans eines Preisträgers gewürdigt und Scorseses Oscarlosigkeit in Bezug auf den für die 3-6-Mafia genannt. Klasse, gerne nächstes Jahr wieder. Die Gewinner haben mir dann nicht immer so gefallen, “Corpse bride” fand ich zum Beispiel besser als “Wallace & Gromit” (der aber auch gut war) und “L.A. Crash” fand ich jetzt auch nicht sooo gut, da war das Thema Rassismus irgendwie zu allgegenwärtig. Magnolia war besser. Schön aber, dass Reese den Oscar bekommen hat, während den ganzen Filmausschnitten zu “Walk the line” hab ich dann auch entschlossen, mir den Soundtrack dazu mal zuzulegen… So, das sollte zur Show reichen, jetzt widme mich hier mal unserer kleinen Oscar-Party. Nach 4 Jahren Halloween-Party (irgendwann kommen hier vielleicht auch mal ein paar Bilder zu den Heu-, Strohballen und Ekelessen-Gelagen, wahrscheinlich pünktlich zu Halloween…) war es mal Zeit, ein anderes Thema anzugehen und so haben wir uns erstmal für die Oscars entschieden. Das Wohnzimmer war dafür nun auch endlich schick genug und so konnten wir die Deko vernachlässigen (zumal ich vergeblich versucht hatte an meiner alten Arbeitsstätte ein paar Filmplakate nominierter Filme zu bekommen) und uns ganz auf die Anrichtung eines riesigen, möglichst dekadenten Buffets konzentrieren. Da gab es dann (von links nach rechts) Brot, Schichtsalat, Spargel in Blätterteig, Bohnen in Speck, Tomate-Mozzarella-Spieße, Hackbällchen. wilde Kartoffeln, eine Rohkostplatte, Kaviar-Eier, kleine Pizzen, eine Fisch- sowie eine Wurst- und Käseplatte. Dazu noch diverses Obst, lecker Nachtisch und diverse Chips (die halbe Walkers-Palette). Zu so einem Menü darf man natürlich nicht ganz normal gekleidet kommen (oder eben doch, wie man bei Fluffi nachlesen kann), da gehörte schon eine schicke Abendgarderobe dazu. Und ich war echt begeistert, wie das umgesetzt wurde, wirklich schicke Gäste hatten wir da. Ein Hauptprogrammpunkt war dann unsere eigene Oscarverleihung, zu der wir uns vorher Kategorien ausgedacht hatten. Mit 3 Oscars war dann auch Frau Bü die Siegerin des Abends (”bestes Halloweenkostüm“, “(w)irrste Person” und “beste Kategorie” (die “schlimmste Momentaufnahme” lautete)). Die weiteren Sieger waren: Conny (”bestriechendste Person”), Caro (”fotogenste Person”), Fluffi (”bester Spielgegner”), Manu (”beste Party” (wir fordern eine Fortsetzung!) und “bestes vtratsch-Weltweitfoto“) und ich (”beste Frisur” (aber warum nicht meine aktuelle, sondern nur die verstoßene Zackenfrisur?) und “schlimmste Momentaufnahme” (danke!)). Die Oscar-Verleihung von 1 (bzw 2) bis 5:30 haben dann noch 6 von den vorher 10 Partyteilnehmern durchgestanden. Unter diesen 6 war dann auch (wie es die Regeln vorgeschrieben haben) der Gewinner des Oscar-Tippspiels: Hecki hat 11 von 24 Gewinnern richtig getippt. Ich hab gegen Ende nochmal punkten können, kam aber dennoch nur auf lächerliche 5 Punkte. Herrje, und das obwohl ich mich doch so gut vorbereitet habe und 14 der nominierten Filme gesehen habe (L.A. Crash, Walk the line, Kaltes Land, Stolz und Vorurteil, Corpse Bride, Batman Begins, Charlie und die Schokoladenfabrik, Paradise Now, Sophie Scholl, Star Wars: Episode III, King Kong, Match Point, Wallace & Gromit und Syiriana). Aber die Wege der Academy waren ja schon immer unergründlich… […]

  2. Kommentar von Daniel

    brr. ich hab zwar schnupfen und sicherlich ne rote nase gehabt, aber warum sieht das denn auf dem foto aus als ob ich nasenbluten hätte?

  3. Kommentar von Fluffi

    Da hätten wir wohl noch die Kategorie “beste Maske” einführen müssen. Ist mir vorher gar nicht aufgefallen, ich weiß nicht, was du mit deiner Nase gemacht hast :)

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