Was ich nicht wusste: für die Herstellung jeder Büroklammer müssen unschuldige Tierchen sterben, Büroklammertierchen. Diese werden millionenfach gefangen und in einer schmerzhaften Prozedur umgebogen. Jahrelang wurde das vertuscht, aber ich konnte ein eindeutiges Beweisfoto knipsen. Ich rufe daher zum weltweiten Boykott von Büroklammern auf! Solch grausame Methoden darf man nicht unterstützen!
Viele Grüße
Fluffi
Archiv der Kategorie 'Design'
Zweifelhafte Büroklammer-Herstellung
Mittwoch, den 21. April 2010Februar / März: was bisher geschah
Montag, den 16. März 2009Oha, um jemals wieder etwas aktuelles schreiben zu können, ist wohl erst ein kurzer Rückblick angebracht. Also: was im letzten Monat geschah…
Zum Geburtstag von Caros Oma waren wir für ein Wochenende in Erfurt. Eigentlich waren es nur knapp 24 Stunden, denn wenn man erst am Samstag losfährt und am Sonntag wieder heimfahren muss, bleibt vom Wochenende leider nicht mehr viel übrig. Trotzdem war’s den Aufwand wert, die Feier war schön und der/die Kuchen extrem lecker.
Für ebenfalls nur rund einen Tag war ich dann noch in Neustadt, hauptsächlich um mit tatkräftiger Hilfe alte Möbel zu transportieren. Nebenbei gab’s so auch wieder eine (kleine) Portion Kater inkl. der obligatorischen Ladung Haare.
In diesem Jahr ließen wir uns die TOCA ME design conference in München nicht entgehen. Caro hatte schon vor ewig langer Zeit Karten zum Super Early Bird-Preis ergattert. Ärgerlich war nur, dass die Vorträge erst mit einiger Verspätung starteten und dann noch die Pausen verlängert wurden. Da wir am gleichen Abend noch auf einen Geburtstag (mit schon wieder sehr leckerem Essen) eingeladen waren, konnten wir leider nicht alle Vorträge hören. Nächstes Jahr wieder…
Und dann war es auch mal wieder an der Zeit, lecker Sushi essen zu gehen – natürlich zum Sushi-Meister unseres Vertrauens. Da wir zum ersten mal mittags dort waren, haben wir auf der Mittagskarte zugeschlagen (das hat sich wirklich gelohnt).
Viele Grüße
Fluffi
Urlaub in der Pfalz: ab ins Ausland
Donnerstag, den 30. Oktober 2008Baden-Baden liegt zwar nicht in der Pfalz, es war aber trotzdem sehr schön, als wir uns dort im Museum Frieder Burda die Ausstellung “Die Skulpturen der Maler” angesehen haben.
Die offizielle Seite des Museums schreibt dazu:
Im 20. Jahrhundert gab es zahlreiche Maler, die neugierig genug waren, um sich im Bereich der Plastik auf ein neues Abenteuer einzulassen. In früheren Jahrhunderten war dies nicht in gleichem Maße der Fall. Georg Baselitz, Max Beckmann, Georges Braque, Marc Chagall, Honoré Daumier, Edgar Degas, Jean Dubuffet, Max Ernst, Paul Gauguin, Alberto Giacometti, Ernst Ludwig Kirchner, Yves Klein, Willem de Kooning, Markus Lüpertz, Henri Matisse, Joan Miró, Amedeo Modigliani, A.R. Penck, Pablo Picasso, Antoni Tàpies und Cy Twombly sind in dieser Ausstellung vertreten.
Teilweise war es schon erstaunlich, wie sehr sich Malerei und Skulptur ähnlich sehen. Eine schöne Ausstellung (leider inzwischen schon vorbei, daher kein Tipp…).
Viele Grüße
Fluffi
Landschaftsgestaltung
Sonntag, den 10. August 2008Diese zwei Screenshots liegen schon seit Anfang dieses Jahres in irgendwelchen Ordnern herum, da ich irgendwann mal darüber schreiben wollte. Im animierten Bild sieht man das S- und U-Bahnnetz von 2007 und 2008 im direkten Vergleich. Hier hat der Münchner Verkehrsverbund offensichtlich Berge Seen versetzt.
Das dient natürlich nur der Lesbarkeit und die Netzpläne haben eh keinen Anspruch, geographisch korrekt zu sein. Lustig fand ich’s aber schon.
Viele Grüße
Fluffi
Da war doch noch Post
Samstag, den 23. Februar 2008
Vor Weihnachten hatte ich von Post aus Übersee geschrieben, konnte allerdings nicht verraten, um was es sich handelt. Inzwischen ist Weihnachten lange vorbei und ich bin eben beim Schreibtisch aufräumen daran erinnert worden, dass ich das Rätsel ja quasi nie aufgelöst habe. Im Umschlag waren ein ganzer Haufen Buttons von Prickie, die ich zur Unterscheidung an meine Weihnachtsgeschenke gepinnt habe. Nur beim Weihnachtsgeschenk von Donvanone hab ich sie vergessen (du kannst dir dafür jetzt welche aussuchen, ich bring sie dann beim nächsten Besuch mit!).
Viele Grüße
Fluffi
Gummibärchenkronleuchter
Freitag, den 9. März 2007
Schade, dass unser Esstisch so klein und unsere Decken so niedrig sind – sonst würde dieser Kronleuchter aus Gummibärchen nahezu perfekt darüber passen. Wobei ich mich frage, wie lange der so wie auf den Fotos aussehen würde… hmm Gummibärchen…
Viele Grüße
Fluffi
Rumpfkluft
Dienstag, den 13. Februar 2007
Letzte Woche hat mich ein (nachträgliches – keine Angst, nichts verpasst) Geburtstagsgeschenk für letztes Jahr erreicht: zwei T-Shirts von Rumpfkluft. Ich find die Motive dort mit ihren mehr oder (meist) weniger sinnvollen Sprüche recht lustig. Bekommen habe ich das Nudeln Pasta- und das Web2.0-Shirt. Zu meinen Favoriten zählen noch der fette Vogel, die Spinnen und der Kaffee von Frau Grobe.
Die T-Shirts selbst sind auch ok, sofern man das nach einmaligem Anzieh-Wasch-Zyklus bereits sagen kann. Wenn das mal keine gute Geschenkidee ist…
Viele Grüße
Fluffi
Frischer Duft
Mittwoch, den 13. Dezember 2006
Dass es bei Caros Weihnachtsfeier etwas feiner zuging, war schon bei ihr im Blog zu sehen und zu lesen. Wie nobel es aber wirklich war, das zeigt oft erst ein Blick hinter die Kulissen. Ich zumindest habe bisher noch nie auf einer Toilette eine fest installierte Duftkerze gesehen… noch dazu eine, deren Duftwasser mehrmals am Abend aufgefüllt wird.
Viele Grüße
Fluffi
Unbrand my Rucksack
Sonntag, den 5. November 2006Was macht man mit den Restbeständen der Fußball-WM-Rucksäcke? Richtig, man verschenkt sie als Werbegeschenke. Ein solches Werbegeschenk haben Caro und ich über Umwege erhalten, Rucksack ist schließlich Rucksack. Auch wenn ich einem geschenkten Gaul nie ins Maul schauen würde, der Rucksack wurde aufgrund seiner nicht zu übersehenden Brandmarkung als WM-Rucksack von mir recht skeptisch betrachtet. Doch damit ist jetzt Schluss.

Dank einer kleinen Operation wurden sämtliche WM-Hinweise entfernt. Die rot-gelben Stoffgummis ausgefädelt, das Fifa-Logo abgetrennt und die Reisverschlussanfasser in Fußballform abgezwickt und mit den im ersten Schritt entfernten (gelben) Gummis ersetzt. Fertig ist der schicke, schwarze Rucksack mit gelben Akzenten.
Wenn jemand im Gegenzug seinen Noname-Rucksack durch ein entsprechendes Logo aufpeppen will, einfach in den Kommentaren melden. Ich verschick dann den Aufnäher mit der Post.
Viele Grüße
Fluffi
Münchner Museumsnacht und Besuch
Sonntag, den 22. Oktober 2006Dieses Wochenende kamen Caros Eltern zum ersten Mal zu uns in die neue Wohnung zu Besuch. Einerseits, um uns bei unseren Vorhangproblem zu helfen (vielen Dank noch mal! – Fotos folgen). Andererseits, um mit uns zusammen die lange Nacht der Münchner Museen zu besuchen. Die fand dieses Jahr schon zum achten mal statt, allerdings das erste mal mit uns. Von den zahlreichen Museen haben wir allerdings nur zwei “geschafft”. Nach der Pinakothek der Moderne folgte die Neue Pinakothek und dann waren wir schon so müde (der berüchtigte einschläfernde Museumsschritt), dass wir nicht noch in einer knappen Stunde (die uns bis zur letzten S-Bahn blieb) durch eine weitere Ausstellung rennen wollten.

Ich wollte an dieser Stelle eigentlich viele tolle Fotos zeigen, vor allem aus der Pinakothek der Moderne. Aber da ich nicht in der Urheberrechtsfalle landen will, bleiben mir die Eintrittskarte und ich vor einer Nicht-Kunst-Wand. Aber es hindert mich ja niemand daran, ein paar tolle Sachen zu beschreiben.
Zum einen hab ich mein Traumauto gefunden. Das muss was heißen, denn wenn Sebastian (der grad bei BMW in München ist) mir sagt, mit welchen seltsamen BMW-Typen er wann gefahren ist, dann antworte ich ihm immer nur “Auto”. Für mich ist das sowas von gleich, ob das ein 7er, ein X3 oder ein M5 war (musste die Bezeichnungen grad extra auf der BMW-Seite nachlesen). Aber eines der Autos in der Pinakothek der Moderne fiel mir sofort ins Auge, ein “Steyr 55 Baby” von 1938, von dem es Bilder bei Google gibt. Warum konnten die damals so coole Autos bauen und heute nicht mehr? Wobei es von der Seite fast noch besser aussieht als von schräg vorne, wie auf den Bildern zu sehen. Wow!
Von einem anderen Objekt habe ich sogar ein Foto, das urheberrechtlich unbedenklich ist. Das Radio hab ich sofort erkannt, steht es doch bei meinem Papa in der Küche und ist täglich in Betrieb. Ein “Kleinempfänger SK-Reihe” Baujahr 1955 von Braun. Wer Spaß an solchen alten Designstücken hat, sollte sich die Sachen unbedingt mal selbst ansehen. Auch die Grafik- und Kunstsammlung in der Pinakothek der Moderne ist beeindruckend.
Die Neue Pinakothek lohnt sich aber auch, keine Frage. Allerdings muss ich zugeben, dass einige der Bilder aufgrund meiner fortgeschrittenen “Museumskrankheit” (hab gerade bei Caro gelesen, dass sie das so genannt hat) nicht mehr meine volle Aufmerksamkeit geschenkt bekamen. Trotz der geringen “Museen-Quote” von knapp 0.01 hat sich die Nacht wirklich gelohnt und ist – für kommendes Jahr – zu empfehlen.
Viele Grüße
Fluffi


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