Ertappt… so sieht es aus, wenn ich Essen fotografiere. Im Kurzurlaub in Rumänien gab es aber auch wieder besonders viele leckere Sachen. Mhmm…
Viele Grüße
Fluffi
Ertappt… so sieht es aus, wenn ich Essen fotografiere. Im Kurzurlaub in Rumänien gab es aber auch wieder besonders viele leckere Sachen. Mhmm…
Viele Grüße
Fluffi
Die zweite Hochzeit in diesem Jahr führte uns nach Illingen bei Stuttgart. Nach der eigentlichen Trauung ging es zum Sektempfang ins Kunstwerk nach Nussdorf, wo zeitgenössische Kunst der Aborigines (dot-paintings) ausgestellt werden.
Anschließend wurde in einem alten Weingut gefeiert und es gab – das gibt’s selten – ein komplett vegetarisches Hochzeitsessen, das noch dazu ganz hervorragend geschmeckt hat. Caro und ich waren natürlich wieder offizielle Hochzeitsfotografen – so langsam sind wir geübt darin.
Viele Grüße
Fluffi
Auch in diesem Jahr gab es wieder eine ertragreiche Erdbeerernte auf “unserem” Feld ein paar Straßen weiter.
Verwertet wurden sie entweder als Kuchen oder – wie im rechten Bild – als Verzierung von (Tapioka-)Pudding.
Viele Grüße
Fluffi
Ayurvedisch Kochen kann ja eigentlich nicht so schwer sein… ist es auch nicht. Davon haben wir uns in einem Kochkurs überzeugt, den die Qype Live München Gruppe organisiert hatte.
Das Ganze hat in der Satyam School of Ayurveda statt gefunden, einer schön eingerichteten, großzügigen Küche mit Blick auf die Theresienwiese. Zu Beginn gab’s einen kurzen Crash-Kurs: nicht über den Hunger essen, nicht während dem Essen trinken, Obst im Müsli geht nach ayurvedischer Auffassung gar nicht und so weiter. Manches davon schien einleuchtend zu sein, manches eher weniger. Aber letztendlich waren wir ja zum Kochen da – das geht ziemlich in die indische Richtung und war im Resultat sehr lecker.
Viele Grüße
Fluffi
Posted in Essen, interessant, München, privat, Werbung

Auch das diesjährige Ostern haben wir wieder in Erfurt verbracht. Neben dem üblichen Eier bemalen, Eier suchen und Eier essen stand diesmal aber noch mehr Programm auf dem Plan.
In den ersten Tagen haben wir uns aber erst mal bei schönstem Frühlingswetter erholt und dieses Prozess nur durch regelmäßige Nahrungsaufnahme unterbrochen.
Einen Tag haben Caro und ich in Halle verbracht. Dort gab es das Halloren Schokoladenmuseum zu besichtigen (was durchaus zu empfehlen ist – aber auch der Fabrikverkauf allein ist schon einen Besuch wert) und weil wir schon in Museumslaune waren, haben wir uns auch noch die Himmelsscheibe von Nebra im sehr schön gemachten Landesmuseum für Vorgeschichte angesehen. Praktisch: die Himmelsscheibe gab es auch schon im Schokoladenmuseum (aus Schokolade) zu sehen – dort durfte man sie auch fotografieren.
Viele Grüße
Fluffi
…wird gegessen – und gleichzeitig fotografiert. Die Bilder landen schon seit einiger Zeit bei Flickr und sind jetzt auch hier im Blog eingebunden. Wer also wissen will, was ich als letztes gegessen habe (unter der Annahme, dass ich wirklich jedes Essen fotografiere; was nicht der Fall ist) kann hier links im Blog einfach nachschauen.
Guten Appetit!
Fluffi
Pizza mit Frühlingszwiebeln, Paprika, Zwiebeln, Oliven, eingelegten Auberginen und Kräuterseitlingen. Da gibt’s eigentlich nicht viel zu sagen außer “lecker”.
Viele Grüße
Fluffi
Gerade eben war noch Weihnachten und jetzt ist Ostern schon wieder seit einer Woche vorbei. Hier schnell ein paar Impressionen von unserem alljährlichen Osterwochenende in Erfurt.
Beim Eier färben gab’s diesmal neben den bewährten Farben zum Tunken und Tuschestiften eine neue Kratztechnik, mit der man durchaus nette Ergebnisse erzielen konnte. Genützt hat das nichts, das zum Siegerei gekrönte schönste Ei war klassisch betupft.
Schön war’s, und lecker (mit dem ersten Grillen und dem ersten nennenswert großen Eisbecher in diesem Jahr).
Viele Grüße
Fluffi
Es war wieder höchste Zeit für den jährlichen Rumänien-Urlaub. Diesmal waren wir jedoch statt nur einer gleich zwei Wochen dort – so hat sich die lange Anreise doppelt gelohnt.
Außerdem konnten wir uns dadurch in der ersten Woche fünf Tage Zeit nehmen für eine ausgiebige Rundreise durch den Norden des Landes.
Ein erstes Highlight der Fahrt war das Kloster Voroneţ, dessen kleine Kirche nicht zu Unrecht die Sixtinische Kapelle des Ostens genannt wird – mit dem Unterschied, dass hier nicht nur die inneren sondern auch die Außenwände bunt bemalt sind.
Auch sehr schön war der Cimitirul Vesel (fröhlicher Friedhof) in Săpânţa, auf dem geschnitzte und bunt bemalte Kreuze mit Bildern und Gedichten aus dem Leben der Verstorbenen erzählen.
Entweder geht es um den Beruf und die Familie oder um die Todesumstände, die, so möchte man meinen, für ein so kleines Dorf teilweise sehr abstrus sind (das geht von ‘gemeuchelt und Kopf unauffindbar’ über ‘von Dieben erschlagen’ bis hin zu ‘vom Strommast erschlagen’).
Durch die Rundreise haben wir nicht nur mehr vom Land gesehen sondern waren auch “mehr auf dem Land”. Dementsprechend gab’s mehr Tierchen zu sehen als sonst in der Stadt.
Nicht ganz so lebendig waren die Bären in der Bärenhöhle (Peştera Urşilor, nur auf wikipedia.ro) bei Beiuş. Abgesehen von den gefundenen Knochen war das eine beeindruckend riesige Tropfsteinhöhle.
Zurück in Cluj sind wir die zweite Woche unseres Urlaubs dann ruhig angegangen (natürlich wieder verwöhnt mit leckerem Essen).
Alles in allem war’s wieder mal ein sehr schöner und erholsamer Urlaub – und obwohl es schon eine Woche länger als sonst war, hätte es noch länger sein können.
Viele Grüße
Fluffi
Durch das unbeständig aussehende Wetter und die Windböen haben wir uns nicht abschrecken lassen und am heutigen Feiertag wieder fleissig Erdbeeren auf “unserem” Erdbeerfeld gepflückt (und unzählige gleich auf dem Feld gefuttert). Lecker!
Viele Grüße
Fluffi