Category Archives: Foto

Neuer Nachbar

SpinnennachbarUnsere neue Nachbarin wohnt auf dem Balkon und fängt all die vielen Tierchen, die sich sonst auf unsere Küchenkräuter setzen. Am besten beobachten kann man sie in der Abendsonne, so wie auf dem Foto.

Viele Grüße
Fluffi :)

Fundstücke

Schöne alte Sachen…

Brot und ButterdoseEin Zwiebelschneider… sehr praktisch ;)Original Thermos - original verpackt.

Viele Grüße
Fluffi :)

Fangarme

FangarmeUnser indischer Kürbis (näheres ist unbekannt) entwickelt bohnenähnliche “Spiralfangarme”. Ich finde diese federnden Halterungen immer wieder faszinierend… vor allem, wie alles greifbare in der näheren Umgebung umwickelt und festgehalten wird. Das hätte man nicht besser erfinden können.

Viele Grüße
Fluffi :)

Wochenendausflug zum Königssee

Diesen Samstag haben wir wieder ein weiteres Fleckchen auf unserer weißen Bayernkarte farbig ausgemalt. Drei Stunden lang dauerte die Zugfahrt ins Berchtesgadener Land, bis wir endlich unser Ziel erreicht haben: den Königssee.

Mit dem Boot auf dem KönigsseeWahnsinnig klares Wasser.Muh!

Mit unzähligen anderen Touristen und Ausflüglern (schönes Wetter und Feiertag) ging es in einem der alten Elektroboote über den See nach St. Bartholomä und Salet. Natürlich auch mit einer trompetenden Demonstration des tollen Echos auf halben Weg nach St. Bartholomä.

St. BartholomäLecker RäucherfischbrötchenBemooster Baum vor klarem Wasser

In Salet sind wir das Stückchen bis zum Obersee bzw. fast bis zum Wasserfall gegangen, bevor es dann am Nachmittag wieder zurück über den See und mit dem Zug nach München ging.

Natur pur: Daumen als LandeplatzDer OberseeSonnen- bzw. Tarnflecken

Sehr schön war’s – sehr zu empfehlen. Das frühe Aufstehen lohnt sich auf jeden Fall!
Viele Grüße
Fluffi :)

Rundreise durch Rumänien

Rundfahrt……durch……Rumänien!

Es war wieder höchste Zeit für den jährlichen Rumänien-Urlaub. Diesmal waren wir jedoch statt nur einer gleich zwei Wochen dort – so hat sich die lange Anreise doppelt gelohnt.

Castelul Bethlen bei LazareaBitte lächeln.Der Hof von Castelul Bethlen vom Schlossgebäude aus

Außerdem konnten wir uns dadurch in der ersten Woche fünf Tage Zeit nehmen für eine ausgiebige Rundreise durch den Norden des Landes.

Gruppenbild vorm KlosterKloster VoroneţKloster Voroneţ von der anderen Seite

Ein erstes Highlight der Fahrt war das Kloster Voroneţ, dessen kleine Kirche nicht zu Unrecht die Sixtinische Kapelle des Ostens genannt wird – mit dem Unterschied, dass hier nicht nur die inneren sondern auch die Außenwände bunt bemalt sind.

Der fröhliche Friedhof - Cimitirul VeselObstpflücker von Beruf.Details näher inspizieren.

Auch sehr schön war der Cimitirul Vesel (fröhlicher Friedhof) in Săpânţa, auf dem geschnitzte und bunt bemalte Kreuze mit Bildern und Gedichten aus dem Leben der Verstorbenen erzählen.

Baum fährt gegen Mast, Mast erschlägt MädchenKreuze im Profil.Rauchen und trinken - das kann ja nichts werden…

Entweder geht es um den Beruf und die Familie oder um die Todesumstände, die, so möchte man meinen, für ein so kleines Dorf teilweise sehr abstrus sind (das geht von ‘gemeuchelt und Kopf unauffindbar’ über ‘von Dieben erschlagen’ bis hin zu ‘vom Strommast erschlagen’).

KükenErledigt von der HitzeSchnabel auf!

Durch die Rundreise haben wir nicht nur mehr vom Land gesehen sondern waren auch “mehr auf dem Land”. Dementsprechend gab’s mehr Tierchen zu sehen als sonst in der Stadt.

Bärenhöhle (Peştera Urşilor) bei BeiuşDas war mal ein Bär.Weiß jemand, was das für ein Höhlenbewohner ist?

Nicht ganz so lebendig waren die Bären in der Bärenhöhle (Peştera Urşilor, nur auf wikipedia.ro) bei Beiuş. Abgesehen von den gefundenen Knochen war das eine beeindruckend riesige Tropfsteinhöhle.

Viele Zwiebeln.Leiter und Stangen.Blick und Foto in den Brunnen

Zurück in Cluj sind wir die zweite Woche unseres Urlaubs dann ruhig angegangen (natürlich wieder verwöhnt mit leckerem Essen).

Auf der Wiese.Lecker Auberginen.Und hepp!

Alles in allem war’s wieder mal ein sehr schöner und erholsamer Urlaub – und obwohl es schon eine Woche länger als sonst war, hätte es noch länger sein können.

Mamaliga zum Abendessen.Holz für den Winter.Viele Omis im Dorf.

Viele Grüße
Fluffi :)

Sommer an der Ostsee

Es ist zwar jetzt auch schon wieder über zwei Wochen her, aber da ich andauerd davon erzählt und immer wieder gesagt habe, dass ich “bald” auch Fotos ins Blog stelle, muss ich das jetzt endlich nachholen. Außerdem schaut man bei so kaltem Wetter wie heute gerne Sonnen-Fotos durch.

Umsteigen in Berlin“Hafenbecken” im OzeaneumFischschwarm

Lange Rede, kurzer Sinn: Caro und ich waren endlich mal wieder zu Besuch bei Toni in Greifswald.

Beeindruckend große Wale (als Modell)Im FischtunnelIn Stralsund

Der einzige Tag mit Museumswetter wurde entsprechend genutzt und das noch recht neue Ozeaneum in Stralsund besucht.

Hafen in GreifswaldStrandsandAuf Usedom

In teils riesigen Aquarien schwimmen dort die Bewohner aus Ost- und Nordsee herum. Im großen Schwarmbecken haben wir einen Rochen entdeckt, der sich beim Dezimieren des ebenfalls anwesenden Heringsschwarms etwas verschätzt hatte und einen Hering nur halb herunterschlucken konnte. Da das Licht für Fotos zu schlecht war, gibt’s davon einen kurzen Film auf Youtube.

HolzköpfeMeerblickIch bin eine Sonnenuhr…

An den übrigen Tagen hatten wir bestes Ostseewetter mit viel Sonne und viel Wind. Also beste Voraussetzungen für verschiedene Ausflüge (Radtour auf Usedom, Schiffsfahrt nach Ludwigsburg).

Radtour auf UsedomAllein am StrandPause

Nicht zu vergessen natürlich unzählige Fischbrötchen und Unmengen Softeis.

Was ist denn da hinten?Fischbrötchen!Fellini trinkt aus der Gießkanne.

Schön war’s, wenn auch kurz.
Viele Grüße
Fluffi :)

Wochenende in Wien

Letztes Wochenende habe ich ein sehr schönes Geschenk bekommen: einen Kurztrip nach Wien!

“Speibsackerl” zu sprachlichen EinstimmungIch weiß nicht, wie viele verhüllte Fassaden und Deckengemälde wir gesehen haben…Hatte leider geschlossen, war aber auch von außen sehenswert.

Direkt im Anschluss an die Arbeit ging es los zum Flughafen und nach wahnsinnig kurzen 40 Minuten Flug (zur Einstimmung auf das Wochenende mit Niki Air, bei der Niki Lauda persönlich die Sicherheitshinweise vorliest) waren wir auch schon da.

Die hatten wohl ihre Kapelle verlorenVorsicht, denn……jedes Gackerl muss ins Sackerl.

Was kann man in knapp zwei Tagen Wien alles machen? Nun, eine ganze Menge… (das dürfte jetzt auch Andi interessieren).

Wow, so viele Bänke. Da kann sich manche Stadt was abschauen…Vor dem Parlament.Namentlich nicht bekannter Herr in der Nähe des Rathauses.

Neben unzähligen kleinen Kirchen und beeindruckenden großen Gebäuden wie der alten Postsparkasse reicht die Zeit für den Hohen Markt mit der Ankeruhr, die Hofburg, den Burggarten, Heldentor, Heldenplatz, dem Naschmarkt (vor allem mit Mittagshunger sehr zu empfehlen), Parlamentsgebäude, …

Warum sind im Mai die Rosen voll aufgeblüht?Eines von drei Schaufenstern.Löwe in der Hofburg.

…dem Rathaus (mit sauberen Toiletten und Trinkwasserspender daneben), Stephansdom, die Schatzkammer, dem zufällig an diesem Wochenende stattfindenden Wiener Genussfestival im Stadtpark und natürlich den Wiener Prater inkl. einer Fahrt mit dem Riesenrad.

Das Parlament.Steinerne Kanzel im Stephansdom.Natur- oder kunsthistorisches Museum - die sehen beide gleich aus.

Den zweiten Tag sind wir dann etwas ruhiger angegangen. Nach dem Start beim Hundertwasserhaus ging es zum Schloss Belvedere mit Schlossgarten und botanischem Garten nebenan (den Alpengarten haben wir uns gespart).

Vorsicht……sehr dankbares……Fotomotiv.

Wenn man im Hotel übernachtet und am letzten Tag noch Zeit für Unternehmungen hat, sollte man auf jeden Fall nachfragen, ob man den Koffer bis zur Abreise im Hotel deponieren kann. Das hat sich bei uns als sehr praktisch erwiesen.

Prater Riesenrad in klein.Im Riesenrad.Nettes Schaufenster.

Auf dem Weg zum Flughafen haben wir dann noch einen sehr langen Zwischenstopp am Zentralfriedhof eingelegt und den Nachmittag dort ausklingen lassen.

Da muss man ja auch hin, zum Hundertwasserhaus.Brunnengetier.Akurat geschnittenes Bäumchen.

Wien ist sehr schön und hat sich uns von seiner besten Seite bei strahlender Sonne gezeigt. Es wurde wirklich mal Zeit, dass wir uns das alles angesehen haben. Natürlich muss man noch ein zweites oder drittes mal hinfahren, um auch ein paar mehr der vielen Museen von innen zu sehen, für einen ersten (positiven) Eindruck reicht ein Wochenende aber aus.

Verschnaufpause im Wien-Marathon.Oberes Belvedere-Schloss.Im botanischen Garten der Universität.

Was gibt’s noch wissenswertes über Wien? Es gibt sehr viele leckere Eisdielen (Kugelcounter +9). Und in Wien riecht es nach Pferd – durch die vielen Kutschen, in denen sich viele Touristen herumfahren lassen.

Spaß auf der schiefen Ebene.Ausblick auf’s untere Belvedere.Ortswechsel: Wiener Zentralfriedhof.

Alles in allem: sehr schön, sehr erholsam, sehr viele Fotos, sehr viele Sehenswürdigkeiten, sehr schnell vorbei.

Die Karl-Borromäus-Kirche auf dem Zentralfriedhof……hat innen eine schöne Kuppel.Juchu, unser Koffer kommt auch mit zurück nach München.

Viele Grüße
Fluffi :)

Mit dem Radl zum Ikea

Nachdem wir in Ulm so sehr verwöhnt waren (nur ein paar Minuten Fußweg), wollten wir hier in München schon ewig ausfindig machen, wie lange wir mit dem Rad zum Ikea brauchen. Theoretisch sollte das nicht so weit sein, aber diese Theorie musste am Samstag mit einem praktischen Versuch belegt werden.

Angekommen, das sieht wie ein Ikea aus.Seht, wir vernichten aktiv Arbeitsplätze (arg viel schneller ging das nicht).Der obligatorische Hotdog

Und tatsächlich, abzüglich der Pause an der Eisdiele (Kugelcounter +3) waren wir nach knapp 30 Minuten am Ziel. Gekauft haben wir so gut wie gar nichts, kassiert haben wir uns selbst (ging nicht so viel schneller und bei großen oder sehr vielen Sachen stelle ich es mir recht umständlich vor) und der obligatorische Hotdog war lecker (der kostet inzwischen mit und ohne Getränk gleich viel, wahrscheinlich um das “kauf du dir nur einen Hotdog und trink aus meinem Becker mit”-Gehabe zu unterbinden).

Viele Grüße
Fluffi :)

Endlich Spargel

Nichts schmeckt so lecker wie der erste Spargel im Jahr – heute mit Vinaigrette mit Kapern, Schinken und lila Kartoffeln. Mhmm…

Spargel……Spargel……Spargel

Und heute Abend gibt’s die Spargelsuppe.
Viele Grüße
Fluffi :)

Baden verboten

Nachträglich noch ein Foto vom Ostern-”Urlaub” in Erfurt. Beim Ausflug am Ostersonntag ins Rundplatzdorf Tiefengruben (mit den Wiesen und dem Wäldchen drum herum ausgezeichnet geeignet für einen langen Verdauungsspaziergang) habe ich diese arme Ente entdeckt.

Sie würd’ ja gern, sie darf aber nicht…

Man konnte ihr gerade zu ansehen, wie gerne sie an diesem sonnigen Tag in den Teich gestiegen wäre. Aber in so einem kleinen Dorf kennt sicher jeder jeden und mit dem Bürgermeister wollte sie sich offensichtlich nicht anlegen.

Viele Grüße
Fluffi :)