Mit dem Fußballfeld für Roboter wäre das Robolab an der Uni eigentlich der optimale Ort für eine WM-Party, am Samstag wurden dort jedoch die Geburtstage von Caro, Tala und Heldi nachgefeiert.

Neben unzähligen belegten Broten, Kuchen am Stiel und Nudelsalat gab es auch viele von Gästen mitgebrachte Leckereien, so dass definitiv niemand hungrig nach Hause gehen musste.

Den Partykracher schlechthin hatte Andreas mitgebracht, ich frage mich, wieso er selbst noch nicht über dieses “Spielzeug” gebloggt hat. Es handelt sich um zwei kleine ferngesteuerte Panzer aus Plastik, deren Fernbedienungen dem Spieler einen Stromschlag geben, sobald man getroffen wurde. Sehr lustig vor allem dann, wenn einer der Spieler am Anfang nichts von dieser “Sonderfunktion” weiß. Nur gegen Manuel wollte niemand spielen, der hat irgendwie kein Schmerzempfinden.

Insgesamt ein lustiger Abend. Übernachtet haben wir auf einem extrem gemütlichen Sofa bei Tala und Sorina… wir sind ja nur noch Touristen in Ulm.
Viele Grüße
Fluffi

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(geschrieben am 16.10.2006 um 16:57 Uhr)
In meinem Blog wurden die Teile mal ganz kurz erwähnt, als ich gefragt habe, ob ich mir die Dinger kaufen soll. Und jetzt drüber bloggen wollte ich dann dir überlasen, weil du ja so tolle Fotos gemacht hast (ich hab aus irgendeinem mir unerfindlichen Gründen kein einziges gemacht) und du vor allem die coolen Infrarot-Videos hast, die ich hier irgendwie vermisse…
Und außerdem ist dann gestern Nachmittag noch mein Netzteil durchgebrannt, so dass ich eh nichts bloggen konnte…
(geschrieben am 17.10.2006 um 08:39 Uhr)
[...] Da Andreas es in den Kommentaren vermisst hat, schiebe ich hier noch das Video mit den kleinen Panzern nach, die Elektroschocks austeilen. Als Informatiker mussten wir das Funktionsprinzip natürlich ergründen. Mit der Infrarotkamera sieht man sehr gut, wieso man wirklich gut zielen muss. [...]