Mit dem Radl zum Ikea

Nachdem wir in Ulm so sehr verwöhnt waren (nur ein paar Minuten Fußweg), wollten wir hier in München schon ewig ausfindig machen, wie lange wir mit dem Rad zum Ikea brauchen. Theoretisch sollte das nicht so weit sein, aber diese Theorie musste am Samstag mit einem praktischen Versuch belegt werden.

Angekommen, das sieht wie ein Ikea aus.Seht, wir vernichten aktiv Arbeitsplätze (arg viel schneller ging das nicht).Der obligatorische Hotdog

Und tatsächlich, abzüglich der Pause an der Eisdiele (Kugelcounter +3) waren wir nach knapp 30 Minuten am Ziel. Gekauft haben wir so gut wie gar nichts, kassiert haben wir uns selbst (ging nicht so viel schneller und bei großen oder sehr vielen Sachen stelle ich es mir recht umständlich vor) und der obligatorische Hotdog war lecker (der kostet inzwischen mit und ohne Getränk gleich viel, wahrscheinlich um das “kauf du dir nur einen Hotdog und trink aus meinem Becker mit”-Gehabe zu unterbinden).

Viele Grüße
Fluffi :)

2 Reaktionen zu “Mit dem Radl zum Ikea”

  1. Kommentar von m.

    Hotdog? Ich dachte Lachsbrötchen wären obligatorisch.. m ;-)

  2. Kommentar von Fluffi

    Leider nicht mehr, die Kühltheke war im Unterhalt wohl teurer als ein einfaches Wasserbad für Würstchen, deswegen gibt’s nach der Kasse schon länger keine Lachsbrötchen mehr :-(

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