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Unser neues Auto… von CiteeCar

Wochenendausflug mit CiteeCar

Seit ein paar Monaten haben wir ein Auto. Also eigentlich ist es nicht unseres, aber es steht bei uns zu Hause um die Ecke und wartet darauf, benutzt zu werden.

Caro war ja schon lange bei den zahlreichen CarSharing-Anbietern angemeldet, aber die hatten alle einen entscheidenden Nachteil: die Autos stehen nur im Innenstadtbereich bzw. müssen dort dann wieder irgendwo abgestellt werden. Aber was bringt ein Car-to-go, wenn man davor und danach erst umständlich hinkommen muss?

Die Funktionsweise von CiteeCar (Freunde-Werben-Link) unterscheidet sich etwas. Die Autos stellt man nach Benutzung nicht „irgendwo“ ab, sondern immer in der auto-spezifischen Parkzone. Das sind i.d.R. ein paar nebeneinander liegende Straßen. Das Besondere ist aber, dass sich Privatpersonen als Host für ein Auto anmelden können. Dann bekommt man ein Auto vor die Tür gestellt und muss ab und an damit in die Waschanlage fahren (bekommt aber Freikilometer und andere Vergünstigungen dafür).

Genau das hat anscheinend jemand bei uns in der Nähe gemacht. Dank diesem Host kommen wir jetzt auch außerhalb der Innenstadt in den Genuss vom CarSharing „direkt vor der Haustüre“, was wir inzwischen nicht nur für Großeinkäufe (sonst auf mehrere Fahrradtouren aufgeteilt), sondern auch für Wochenendausflüge genutzt haben. Das rechnet sich meist immer noch im Vergleich zu einem „normalen“ Mietauto. Und selbst wenn das kein großer Unterschied sein sollte, sind die Rahmenbedingungen bei CiteeCar (wie deutlich niedrigere Selbstbeteiligung bei Unfällen oder wechselnde Fahrer, solange der Mieter mit im Auto sitzt) meiner Meinung nach besser.

Wer Interesse hat und sich über diesen Freunde-Werben-Link anmeldet, beschert mir ein paar Freikilometer – was mich natürlich freut.

Viele Grüße
Fluffi :)

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Ayurvedisch Kochen

Ayurvedisch Kochen kann ja eigentlich nicht so schwer sein… ist es auch nicht. Davon haben wir uns in einem Kochkurs überzeugt, den die Qype Live München Gruppe organisiert hatte.

Das Ganze hat in der Satyam School of Ayurveda statt gefunden, einer schön eingerichteten, großzügigen Küche mit Blick auf die Theresienwiese. Zu Beginn gab’s einen kurzen Crash-Kurs: nicht über den Hunger essen, nicht während dem Essen trinken, Obst im Müsli geht nach ayurvedischer Auffassung gar nicht und so weiter. Manches davon schien einleuchtend zu sein, manches eher weniger. Aber letztendlich waren wir ja zum Kochen da – das geht ziemlich in die indische Richtung und war im Resultat sehr lecker.

Viele Grüße
Fluffi :)

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Mobile Überraschung

Die neue Tarifstruktur meines (blauen) Handyproviders hat mich vor ein paar Wochen dazu bewogen, ein Internet-Paket für’s Handy auszuprobieren. Erst mal nur zum Test für kurze Zeit, um zu sehen, ob das mit meinem zugegebenermaßen inzwischen schon etwas älteren Telefon überhaupt funktioniert. Und was soll ich sagen, ich bin positiv überrascht.

Youtube und andere Videoformate spielt der interne MedienplayerGoogle Maps gibt’s auchSSH-Shell über’s Handy

Ich hätte nicht gedacht, dass sich unterwegs so gut in Blogs stöbern, E-Mails abrufen oder – meine Lieblingsanwendung – per SSH-Shell der Webserver checken lässt. Und andere Programme wie Google Maps oder ICQ haben mich überzeugt, dass ich dazu wirklich kein iPhone brauche (ich kann das alles nämlich mit UMTS-Geschwindigkeit nutzen ;) ).

Natürlich ist das eigentlich nur eine Spielerei, aber spätestens wenn sich das Experiment auch im Zug als Modem für’s Notebook bewährt, werde ich mir überlegen, ob ich das Paket nicht dauerhaft behalte.

Viele Grüße
Fluffi :)

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Hilfe, der Osterhase will mich fressen

OsterkillerhasenIch kann mir nicht helfen, aber diese Osterhasen sehen alles andere als nett, freundlich und niedlich aus. Wem schenkt man so ein Killerkaninchen? Kann ein Kind so böse sein, dass es einen solchen Hasen verdient hat?
Viele Grüße
Fluffi :)

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Mia san mim Radl do!

Mein altes Fahrrad war weder besonders schön (lila) noch besonders gut in Schuss (in Ulm verlor ich mal ein Pedal) – ganz zu schweigen davon, dass es sicher eine Rahmennummer größer hätte sein dürfen. All diesen Punkten habe ich jetzt Abhilfe geschaffen und mir beim Fahrradhändler meines Vertrauens ein neues Rad geleistet.

Das neue Radl…Da kommen auch alte Herren den Berg rauf…

Die ersten Testfahrten hat es bereits hinter sich. Schade, dass die schönen Herbsttage jetzt wohl vorbei sind, so müssen die langen Touren noch bis zum nächsten Frühling warten.

Viele Grüße
Fluffi :)

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Beck’s Ice Party

Gestern waren wir auf der Münchner Promotion-Party der neuen Biersorte von Beck’s. Einlass gab’s nur mit persönlicher „Einladung“ per USB-Stick. Da wir bei der Arbeit die Webseite betreuen, hatten wir eine ganze Tüte solcher Einladungen bekommen und ich musste nur zugreifen (wollte eh schon lange einen neuen USB-Stick haben, sehr praktisch). So war das Event für mich gleichzeitig auch wie eine Art Firmen-Party, da so gut wie alle aus der Arbeit da waren.

Endlich mal eine auch anderweitig brauchbare EintrittskarteCaro und ich von obenNoch leere Reithalle ganz zu Beginn

Die Party fand in der alten Reithalle in München statt. Neben gemütlichen Sitzsäcken am Rand der Halle gab’s auch viel interaktive Unterhaltung – seien es projizierte Bierdeckel, die per Motionsensor wie von Zauberhand verschoben werden konnten oder das Filmen von Personen vor einem Bluescreen, die anschließend vor einen werbewirksamen Hintergrund montiert wurden und den Film dann gleich auf den praktischerweise vorhandenen USB-Stick herunterladen konnten. Die Stimmung war sehr gut, die neue Biersorte kommt alten „Biermuffeln“ wie mir geschmacklich entgegen und zurück ging’s per Taxi (die Fahrer von Bus und Bahn brauchen in München ihren Schlaf).

Viele Grüße
Fluffi :)

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Ein Klavier, ein Klavier

Vor ein paar Tagen kam es an, ein echtes Klavier bzw. ein „digital Piano“ (man ist ja schließlich Informatiker) von Hemingway. Nachdem ich seit knapp acht Jahren kein Klavier mehr gespielt habe, wollte ich endlich mal wieder damit anfangen.

digital Piano

Für die digitale Variante sprachen vor allem zwei Dinge: es ist einfacher zu tragen als ein echtes Klavier (auch wenn Caro den Karton teilweise alleine, teilweise mit Hilfe unserer Nachbarn ganz schön schleppen musste, bis es in der Wohnung war – der Paketdienst hat es nicht raufgebracht) und ich vergraule die Nachbarn nicht, wenn ich abends nach der Arbeit noch spiele.

Die ersten Gehversuche verliefen ganz ok, aber ich muss wohl noch einige Abende üben, bevor ich wieder so spiele, wie vor ein paar Jahren.
Viele Grüße
Fluffi

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Milchschaum

Hab ich eigentlich schon mal erwähnt, wie genial der Milchschäumer ist, den ich von meiner Schwester geschenkt bekommen habe?

Milchschaum mit Bialetti

Da mussten Caro und ich gestern Vormittag Beweisfotos schießen. Milchschaum wie Schlagsahne. Wow!

Viele Grüße
Fluffi :)

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Garantien kaufen bei Amazon

Amazon GarantienGestern bin ich über einen kleinen Fehler bei Amazon gestolpert. Dort gibt es Kategoriefilter, die allem Anschein nach automatisiert erstellt werden. Lustigerweise entsteht durch das oft in Titeln von Artikeln vorkommende Wort „Garantie“ die Kategorie Kategoriefilter „Garantien“.

Als „Garantien“ kann man hauptsächlich Mehrfachsteckerleisten mit Überspannungsschutz kaufen (x Euro Garantie für angeschlossene Geräte), aber auch Festplatten oder Prozessoren (3 Jahre Garantie) und viele andere Sachen. Das war garantiert nicht so gedacht…

Viele Grüße
Fluffi :)

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Übereifer bei der Post

Heute früh musste ich vor der Arbeit noch schnell ein Päckchen zur Post bringen, die 3 Euro 90 habe ich mit Kleingeld passend bezahlt. Danke, aufwiedersehen. Aber halt, da fragt mich der Mitarbeiter doch, ob ich monatlich Geld spare. Ich muss wohl für eine Sekunde verdutzt geschaut haben, denn an die „wollen Sie Informationen über unser Girokonto“-Fragen hatte ich mich schon gewöhnt, diese neue Frage hat mich aus meiner Abwimmelroutine gebracht. Schwupps bekam ich sie ab, die volle Packung Informationen über tolles Monatssparen und *Tabelle hervorzaber* wie viel ich dabei in wieviel Jahrzehnten ansparen kann. Es gab keine Chance, den Redeschwall zu unterbrechen und einfach umdrehen und gehen kann man da ja auch nicht. Also auf die Tabelle gestarrt, im Kopf schon mal die Dinge sortiert, die ich auf der Arbeit gleich erledigen musste, im passenden Moment nach dem Infozettel geschnappt, ein schnelles „das schau ich mir zu Hause mal an“, raus aus der Post, den Infozettel zu den alten Telefonbüchern im Container vor dem Eingang geworfen und ab zur Arbeit.

Wieso kann man eigentlich nicht mal mehr schnell ein Päckchen zur Post bringen, ohne jedes mal mit irgendwelchem Postbankgefasel vollgequatscht zu werden? Wenn ich etwas von der Postbank will, dann sag ich das schon selbst – oder ich gehe zu dem gelangweilten Mitarbeiter, der extra in einem Postbankzimmerchen sitzt und auf Kundschaft wartet. Am Schalter der Post will ich damit aber wirklich nicht belästigt werden.

Viele Grüße
Fluffi :)

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